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	<title>Fabricante de equipos dentales &#124; ANCAR Dental</title>
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	<link>https://www.ancar-online.com/de</link>
	<description>Última tendencia tecnológica en odontología y sillones dentales, con más de 60 años de experiencia. Gama de equipos dentales ergonómica, de calidad duradera y con altas prestaciones. Consolidados en más de 32 países ofreciendo unidades de tratamiento de alta calidad y rendimiento</description>
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		<title>ANCAR stellt seine neue Zusatzablage vor, belastbar bis zu 4 kg</title>
		<link>https://www.ancar-online.com/de/blog/ancar-stellt-seine-neue-zusatzablage-vor-belastbar-bis-zu-4-kg/</link>
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		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 08:29:49 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Ancar News]]></category>
		<category><![CDATA[Interessante Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>
		<category><![CDATA[Zusatzablage]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit exklusivem Design, Kennzeichen unserer hochwertigen Produktlinie Ancar setzt auch weiterhin im Bereich Zahnheilkunde auf Innovation. So stellen wir heute unser neues Modell für Zusatzablagen vor, mit einer Ablagefläche von 290 x 375 mm. Dieses Zusatzgerät kann von 0 bis 4 kg belastet werden, mit einstellbaren Zwischenstufen. Das stellt einen wichtigen Fortschritt dar, was die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit exklusivem Design, Kennzeichen unserer hochwertigen Produktlinie</strong></p>
<p><a href="https://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2019/03/bandeja-foto2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8048" src="https://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2019/03/bandeja-foto2.jpg" alt="bandeja foto" width="6813" height="3738" /></a></p>
<p>Ancar setzt auch weiterhin im Bereich Zahnheilkunde auf Innovation. So stellen wir heute unser neues Modell für Zusatzablagen vor, mit einer Ablagefläche von 290 x 375 mm.</p>
<p><span id="more-8063"></span>Dieses Zusatzgerät kann von 0 bis 4 kg belastet werden, mit einstellbaren Zwischenstufen. Das stellt einen wichtigen Fortschritt dar, was die Relation Größe/Belastbarkeit angeht und macht dieses Produkt damit besonders hochwertig.</p>
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<p>Die Ablage hat drei Drehpunkte, sie kann so mit einer Hand auf die gewünschte Position eingestellt werden, um das Arbeiten so bequem wie möglich zu gestalten. Dank mehrerer Federscheiben ist im Vergleich zu herkömmlichen Federn für ein besseres Gleichgewicht gesorgt. Eine ausziehbare Platte ermöglicht den Transport von zwei standardmäßigen Instrumentenablagen. Dank des exklusiven Designs kann die Ablage auf die jeweilige Belastung (0-1 kg, 1-2 kg, 2-4 kg) eingestellt werden, das sorgt für sichere und sanfte Bewegung. Mit der manuellen Bremse lässt sich die Bewegung jederzeit blockieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bei der Herstellung wurde Edelstahl verwendet, damit ist die Ablage länger haltbar und effektiver. Das ergonomische Design ermöglicht eine einfache Handhabung und erleichtert die Reinigung und Desinfektion.</p>
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<p>Mit dieser Ablage kann die Ausstattung der ANCAR Serien ergänzt werden, um so eine kontinuierliche Verbesserung der Behandlungseinheit sicherzustellen. Auch für bessere Ergonomie und fließenden Ablauf der Behandlung ist gesorgt, wobei die Bequemlichkeit des Patienten immer im Vordergrund steht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Kontaktieren Sie einen Ancar Händler in Ihrer Nähe: <a href="http://www.ancar-online.com/">www.ancar-online.com</a></p>
<p>Ancar setzt auch weiterhin im Bereich Zahnheilkunde auf Innovation. So stellen wir heute unser neues Modell für Zusatzablagen vor, mit einer Ablagefläche von 290 x 375 mm. Dieses Zusatzgerät kann von 0 bis 4 kg belastet werden, mit einstellbaren Zwischenstufen. Das stellt einen wichtigen Fortschritt dar, was die Relation Größe/Belastbarkeit angeht und macht dieses Produkt damit besonders hochwertig.</p>
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<p>Die Ablage hat drei Drehpunkte, sie kann so mit einer Hand auf die gewünschte Position eingestellt werden, um das Arbeiten so bequem wie möglich zu gestalten. Dank mehrerer Federscheiben ist im Vergleich zu herkömmlichen Federn für ein besseres Gleichgewicht gesorgt. Eine ausziehbare Platte ermöglicht den Transport von zwei standardmäßigen Instrumentenablagen. Dank des exklusiven Designs kann die Ablage auf die jeweilige Belastung (0-1 kg, 1-2 kg, 2-4 kg) eingestellt werden, das sorgt für sichere und sanfte Bewegung. Mit der manuellen Bremse lässt sich die Bewegung jederzeit blockieren.</p>
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<p>Bei der Herstellung wurde Edelstahl verwendet, damit ist die Ablage länger haltbar und effektiver. Das ergonomische Design ermöglicht eine einfache Handhabung und erleichtert die Reinigung und Desinfektion.</p>
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<p>Mit dieser Ablage kann die Ausstattung der ANCAR Serien ergänzt werden, um so eine kontinuierliche Verbesserung der Behandlungseinheit sicherzustellen. Auch für bessere Ergonomie und fließenden Ablauf der Behandlung ist gesorgt, wobei die Bequemlichkeit des Patienten immer im Vordergrund steht.</p>
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<p><strong>Kontaktieren Sie einen Ancar Händler in Ihrer Nähe</strong>: <a href="http://www.ancar-online.com/">www.ancar-online.com</a></p>
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		<title>Ein Ausflug durch die Geschichte der Zahnheilkunde</title>
		<link>https://www.ancar-online.com/de/blog/ein-ausflug-durch-die-geschichte-der-zahnheilkunde/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Aug 2018 09:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[4nc4r0nl1n3]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ein bisschen Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Interessante Neuigkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahnheilkunde ist nahezu so alt wie die Menschheit. Dabei beschränkte sich die Zahnmedizin der frühen Kulturen nicht nur auf das Weitergeben von Regeln zur Zahnpflege: Schon die Kelten, die Ägyptern und die Etrusker stellten Zahnersatz her, der sowohl eine medizinische als auch eine ästhetische Funktion haben konnte. Bis zur modernen Zahnheilkunde und heutigen Prophylaxe [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahnheilkunde ist nahezu so alt wie die Menschheit. Dabei beschränkte sich die Zahnmedizin der frühen Kulturen nicht nur auf das Weitergeben von Regeln zur Zahnpflege: Schon die Kelten, die Ägyptern und die Etrusker stellten Zahnersatz her, der sowohl eine medizinische als auch eine ästhetische Funktion haben konnte. Bis zur modernen Zahnheilkunde und heutigen Prophylaxe und Funktionsdiagnostik war es allerdings ein langer Weg: Manches Wissen ging dabei wieder verloren und musste dann mühsam und anders neu erlernt werden.</p>
<p><span id="more-7336"></span>Zudem waren die meisten Zahnbehandlungen vor der Erfindung der Narkose eine wahre Tortur: Oft waren mehrere Männer nötig, um den Patienten dabei festzuhalten und dem Zahnarzt die Arbeit zu ermöglichen. In der mittelalterlichen Praxis ging es meist um das Entfernen von schadhaften Zähnen und Zahnteilen. Geeignete Füllungs- und Reparaturmaterialien wurden erst viel später entwickelt. Glücklicherweise hatten die Menschen damals jedoch weit weniger Karies als heute: Erst im frühen 12. Jahrhundert brachten die Kreuzfahrer den Zucker nach Europa mit, und den konnten sich mehrere Jahrhunderte lang nur die Allerreichsten leisten.</p>
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<p><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/08/implant.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7337" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/08/implant-300x148.jpg" alt="implant" width="300" height="148" /></a></p>
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<p><strong>Der älteste bekannte Zahnersatz Europas: Die keltischen Zahnimplantate</strong></p>
<p>Im Südosten von Paris, in einem Ort namens Le Chêne, legten Archäologen ein 2.300 Jahre altes keltisches Grab frei. Im Mund des darin liegenden Skeletts entdeckten sie einen Eisenstift, der augenscheinlich einen der Schneidezähne ersetzt hatte. Bis auf diesen einen Zahn war das Gebiss der jungen Frau vollständig. Leider waren sowohl das Skelett als auch der Eisenstift sehr schlecht erhalten. Darum konnten die Wissenschaftler nicht feststellen, ob die Tote, die etwa 30 Jahre alt geworden war, das Implantat bereits zu Lebzeiten getragen hatte oder ob es ihr erst nach dem Tod eingesetzt wurde. Etwa 130 Kilometer von Le Chêne fanden die Wissenschaftler das ca. 1.900 Jahre alte Grab eines jungen Kelten, der ein vergleichbares Eisenimplantat trug, das fest in den Kieferknochen eingewachsen war. Somit ist gesichert, dass die Kelten bereits festen Zahnersatz kannten – und dass zumindest einige von ihnen die implantierten Eisenteile auch vertrugen und damit lebten. Ob darauf Kunstzähne montiert gewesen waren, ließ sich leider nicht mehr erkennen – die Gräber waren zu alt, um entsprechende Holz-, Elfenbein- oder Knochenteile noch nachweisen zu können.</p>
<p><strong>Schöne Zähne für das Leben nach dem Tod</strong></p>
<p>Aus Liebe, Respekt und dem Glauben an ein Weiterleben nach dem Tod wurden Verstorbene oft prunkvoll begraben. Dazu kam der Wunsch, körperlich vollständig ins Jenseits einzugehen, weshalb es nicht unüblich war, verlorene Körperteile (wenn möglich) aufzubewahren und sie mit ins Grab zu nehmen. Oft wurden zu diesem Zweck auch Zahnprothesen angefertigt – ein symbolischer Zahnersatz, der auf Erden nicht mehr benutzt wurde. In der Schädelhöhle einer 5.000 Jahre alten ägyptischen Mumie lagen die zu Lebzeiten verlorenen Zähne des Toten – er hatte sie aufbewahrt, um sie zu seiner Reise durch das Totenreich mitnehmen zu können.</p>
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<p><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/08/implant-2.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-7338" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/08/implant-2-300x199.png" alt="implant 2" width="300" height="199" /></a></p>
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<p><strong>Frühe Meister der Zahnmedizin: Die Prothesen der Etrusker</strong></p>
<p>Bei den Etruskern, einer Hochkultur, die ungefähr von 800 bis 100 v. Chr. in Mittelitalien ihre Blütezeit erlebte, gab es bereits umfangreiche zahnärztliche Behandlungen und meisterliche Zahntechniker. Die von ihnen angefertigten Prothesen enthielten oft mehrere Zähne, die mit Drähten und Bändern aus Gold verbunden waren. Ähnlich wie heutige Teilprothesen konnten die etruskischen Zahnbrücken im Restgebiss mit Klammern verankert werden. Es ist gut möglich, dass auch die Zahnmedizin im nördlichen Europa damals vom Wissen der Etrusker profitierte. Doch mit deren Untergang gerieten die zahnärztlichen und handwerklichen Errungenschaften der Etrusker ins Vergessen, und in Europa brach ein eher dunkles Kapitel in der Geschichte der Zahnheilkunde an.</p>
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<p><strong>Finsteres Mittelalter für Europas Zahnpatienten</strong></p>
<p>Während der nächsten Jahrhunderte wurden Zähne fast nur noch gezogen und äußerst selten ersetzt. Für die Behandlung standen dem Zahnarzt barbarisch anmutende Instrumente, Schnaps und Holzhämmer zur Betäubung sowie Seile zum Festbinden zur Verfügung – reichte das nicht, rief er ein paar kräftige Männer zum Festhalten. Behandeln konnte praktisch jeder: der fahrende Alchimist auf seinem Planwagen, der Apotheker hinter einem Wandschirm oder der Bader auf dem Marktplatz. Das Zähneziehen erforderte keine Lizenz, und die meisten zugelassenen Ärzte waren darin nicht besser als der Hufschmied nebenan, verlangten jedoch viel mehr Geld für ihre Leistungen. Dass im Mittelalter trotzdem viele Menschen an ihrem Todestag noch vergleichsweise viele Zähne im Mund hatten, liegt an der damaligen Ernährung, die trotz Mangel und schlechter Hygiene unterm Strich zahnfreundlicher war als heutiges Fast Food. Zudem war die Lebenserwartung damals weit geringer: Im Durchschnitt betrug sie zwischen 30 und 40 Jahren.</p>
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<p><img class="alignnone size-medium wp-image-7339" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/08/sugar-300x157.jpg" alt="sugar" width="300" height="157" /></p>
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<p><strong>Schwarze Zähne vom weißen Gold: Mit dem Zucker kam die Karies</strong></p>
<p>Der Einfluss der Ernährung auf das Entstehen von Karies ist längst nachgewiesen. Der wichtigste Ernährungsfaktor, der Zucker, ist dem Menschen zwar seit rund 8.000 Jahren bekannt, kam jedoch erst gegen 1100 n. Chr. auf den europäischen Markt. Kreuzfahrer hatten ihn aus dem Orient mitgebracht, und zunächst galt er hierzulande vor allem als Medizin und konnte wegen des enorm hohen Preises nur in kleinen Mengen gehandelt und konsumiert werden. Das einfache Volk süßte, wenn überhaupt, mit eingedickten Fruchtsäften oder Honig, der jedoch ebenfalls sehr teuer war. Bienenvölker wurden in Europa damals nicht wie heute gehalten und gepflegt, sondern von sogenannten Zeidlern gewerbsmäßig gesucht und dann ausgeplündert. Im frühen 16. Jahrhundert begann der weltweite Zuckeranbau im großen Stil. Der importierte Plantagenzucker war in Europa den höchsten Schichten vorbehalten – nur die Allerreichsten konnten sich das „Weiße Gold“ leisten. Demzufolge grassierte unter diesen bald die Zahnfäule, und eine Zeitlang galten sogar schwarze statt weißer Zähne als Statussymbol. Das ging so weit, dass verarmte Adlige oder bankrotte Kaufleute sich die Zähne färbten, um zu verbergen, dass sie sich keinen Zucker (mehr) leisten konnten.</p>
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<p><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/01/evo2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6488" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/01/evo2-230x300.jpg" alt="evo2" width="230" height="300" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Zahnheilkunde und Zahnprothetik im 19. Jahrhundert</strong></p>
<p>Die erste Äthernarkose wurde im Jahr 1846 in Boston durchgeführt. Für die Zahnmedizin war es ein großer Fortschritt, dass die Zahnärzte endlich in Ruhe arbeiten konnten und die Patienten öfter freiwillig kamen. In dieser Zeit gelang erstmals auch die Herstellung natürlich wirkender und bruchfester Porzellanzähne, die mit Metall und Kautschuk zu individuellen Prothesen zusammengesetzt werden konnten. Vorher wurden als Zahnersatz meist natürliche Zähne verwendet, weil sie im Gegensatz zu Holz-, Metall- oder Knochenprothesen nicht faulten, verrosten oder zerbrachen. So mancher Zahnersatzträger hatte daher Tierzähne oder Zähne gefallener Soldaten im Mund; arme Leute verkauften zuweilen ihre Zähne an Reiche, die eine Prothese brauchten.</p>
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<p><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/01/evo6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6492" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/01/evo6-300x230.jpg" alt="evo6" width="300" height="230" /></a></p>
<p><strong>Technische Fortschritte und neue Materialien bringen die Zahnmedizin voran</strong></p>
<p>Heute helfen Computer bei der Funktionsdiagnostik und Zahnimplantate sind aus biokompatiblem Titan oder Hochleistungskeramik. Weltweite Forschung und Vernetzung bringen die Zahnmedizin und ihre Teilbereiche, etwa Prophylaxe, Prothetik und Kinderzahnheilkunde, immer weiter voran. Mittlerweile versuchen Forscher bereits, Zähne mit Hilfe von Stammzellen auf natürlichem Weg nachwachsen zu lassen. Ob und wie sie es schaffen werden, kann keiner voraussagen – aber die Zukunftsmusik von heute prägt seit jeher die Realität von morgen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Informationen: www.zahnersatzsparen.de</p>
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		<title>Was ist digitale Zahnheilkunde?</title>
		<link>https://www.ancar-online.com/de/blog/was-ist-digitale-zahnheilkunde/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2018 10:32:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[4nc4r0nl1n3]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Guter Rat, Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Unkategorisiert]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitale Technologien verändern heutzutage in allen Bereichen unseren Alltag im Leben, nicht nur in der Automobilindustrie sonder auch in der Zahnheilkunde. So ist es heute möglich viele bisher benötigten Behandlungsschritte wie zum Beispiel das Abformen der Zähne durch Computer- und hochpräziser Kamerasysteme zu machen. Das spart viel Zeit.  Mit den erhobenen digitalen Daten kann anschließend [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<header>
<h1 style="text-align: center;"></h1>
</header>
<p>Digitale Technologien verändern heutzutage in allen Bereichen unseren Alltag im Leben, nicht nur in der Automobilindustrie sonder auch in der Zahnheilkunde. So ist es heute möglich viele bisher benötigten Behandlungsschritte wie zum Beispiel das Abformen der Zähne durch Computer- und hochpräziser Kamerasysteme zu machen. Das spart viel Zeit. <span id="more-7212"></span></p>
<p><img class="alignnone size-medium wp-image-7209 aligncenter" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/06/technology-2-300x142.jpg" alt="technology 2" width="300" height="142" /></p>
<p>Mit den erhobenen digitalen Daten kann anschließend direkt am Computer mittels spezieller CAD-Programmen (Computer-Aided-Design) weiter geplant werden. Das sind die Voraussetzung für zeitgemäße Lösungen zur einfachen, schnellen und wirtschaftlichen Versorgung zahlreicher Indikationen. Diese digitalen Technologien gibt es schon seit mehr als 30 Jahren in der Zahnheilkunde und durch den technologischen Fortschritt sind diese immer zuverlässiger und vielfältiger geworden.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/06/technology3.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-7211" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/06/technology3-300x290.png" alt="technology3" width="300" height="290" /></a></p>
<p class="empty"><strong>Nicht nur Zahnarztpraxen und Dentallabore profitieren davon sondern vor allem die Patienten:</strong></p>
<p>So können Befunde wie zum Beispiel Röntgenbilder oder Aufnahmen der Zähne visuell dargestellt und in Sekundenschnelle dem Patienten am Bildschirm gezeigt oder dem Techniker per Internet zugeschickt werden. Des weiteren kann mit digitalen Aufnahmen vieles geplant und direkt hergestellt (CAM- Computer-Aided-Manufacturing) werden wie zum Beispiel: Bohrschablonen für eine korrekte Implantatposition, Restaurationen wie Inlays, Kronen, Brücken bis hin zu kompletten Prothesen. Selbst in der Kieferorthopädie ist es heutzutage möglich Apparaturen und Schienen für die Ausformung eines harmonischen Zahnbogens digital herzustellen. Es ist vieles Möglich in unserer heutigen immer digitaler werdenden Zeit und es wird in Zukunft immer mehr möglich sein. Dies wird auch der „Digitale Workflow“ genannt. Dieser erleichtert und beschleunigt den Austausch von Daten und Informationen zwischen Praxis, Dentallabor und dem Patienten.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Unsere Familie wächst</title>
		<link>https://www.ancar-online.com/de/blog/unsere-familie-waechst/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2018 07:44:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[4nc4r0nl1n3]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ancar News]]></category>

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		<description><![CDATA[Ancar wird in Kürze den Bien Air MC3-Mikromotor als Option integrieren. Neben dem vibrationsfreien Betrieb bei Drehzahlen von 60 bis 40.000 rpm zeichnet sich der Kollektor-Mikromotor MC3 insbesondere durch seine Vielseitigkeit aus. Auch als Version Micro-Series mit kurzer Kupplungsnase und LED-Beleuchtung mit einstellbarer Lichtintensität erhältlich. Der seit zahlreichen Jahren bewährte MC3 wird insbesondere aufgrund seiner [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Ancar wird in Kürze den Bien Air MC3-Mikromotor als Option integrieren.<br />
Neben dem vibrationsfreien Betrieb bei Drehzahlen von 60 bis 40.000 rpm zeichnet sich der Kollektor-Mikromotor MC3 insbesondere durch seine Vielseitigkeit aus.<br />
Auch als Version Micro-Series mit kurzer Kupplungsnase und LED-Beleuchtung mit einstellbarer Lichtintensität erhältlich.<br />
Der seit zahlreichen Jahren bewährte MC3 wird insbesondere aufgrund seiner Zuverlässigkeit und Langlebigkeit geschätzt und empfohlen.<br />
Bei Drehzahlen von 60 bis 40.000 rpm ist er sehr leistungsstark.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Rauchstopp lohnt sich</title>
		<link>https://www.ancar-online.com/de/blog/ein-rauchstopp-lohnt-sich/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2018 08:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[4nc4r0nl1n3]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessante Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Schädigt Rauchen die Zähne? Dass Rauchen der Lunge und dem Herz-Kreislaufsystem schadet und auch Krebsauslösen kann, ist heute dank gesundheitlicher Aufklärung sowie Warnhinweisen auf den Zigarettenpackungen allgemein bekannt. Dass starker Tabakkonsum aber auch die Zähne in Gefahr bringt, wissen nur die wenigsten. Gelbe Zähne durch Rauchen Das Nikotin im Tabak hinterlässt einen gelben oder braunen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schädigt Rauchen die Zähne?</strong></p>
<p>Dass Rauchen der Lunge und dem Herz-Kreislaufsystem schadet und auch Krebsauslösen kann, ist heute dank gesundheitlicher Aufklärung sowie Warnhinweisen auf den Zigarettenpackungen allgemein bekannt. Dass starker Tabakkonsum aber auch die Zähne in Gefahr bringt, wissen nur die wenigsten.<span id="more-7133"></span></p>
<p><strong>Gelbe Zähne durch Rauchen</strong></p>
<p>Das Nikotin im Tabak hinterlässt einen gelben oder braunen Raucherbelag auf den Zähnen. Die Farbpigmente dringen so tief in Zahnschmelz und Dentin ein, dass die Verfärbung durch gründliches Zähneputzen nicht mehr beseitigt werden kann. Viele Betroffene nehmen dann Behandlungen wie eine professionelle Zahnreinigung oder ein Zahn-Bleaching in Kauf, um ihr weißes Lächeln zurück zu gewinnen. Wer allerdings anschließend das Rauchen nicht unterlässt, der wird nur kurz seine Freude an den weiß strahlenden Zähnen haben. Denn durch das Nikotin in Zigaretten dunkeln die Zähne schnell wieder nach. Falls einige Raucher Zahnimplantate benötigen, sollten sie sich über Zahnersätze aus Zirkonkeramik informieren. Diese sind weniger anfällig für Verfärbungen als andere Zahnprothesen.</p>
<p><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/tabak7.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7129" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/tabak7-300x217.jpg" alt="tabak7" width="300" height="217" /></a></p>
<p><strong>Schmerzempfindliche Zähne durch Rauchen</strong></p>
<p>Die Verfärbung des äußeren Zahnschmelzes ist bei starken Rauchern nur ein kosmetisch sichtbares Detail. Besorgniserregend ist ebenso eine amerikanische Langzeitstudie der Boston University, nach der eine Wurzelbehandlung bei Rauchern statistisch rund 70 Prozent häufiger vorkommt als bei Nichtrauchern. Rauchen hat zudem einen stark zerstörerischen Effekt auf die Mundhöhle. Rauchen begünstigt Zahnbettentzündungen (Parodontitis) und kann sogar Mundhöhlenkrebs verursachen. Auch der Wundheilungsprozess nach kieferchirurgischen Eingriffen schreitet in vielen Fällen langsamer voran als bei Nichtrauchern.</p>
<p><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/tabak3.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-7123" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/tabak3-300x158.png" alt="tabak3" width="300" height="158" /></a></p>
<p><strong>Vermehrte Zahnfleischentzündung bei Rauchern</strong></p>
<p>In der Mundhöhle lagert sich der Zigarettenqualm auf Zähnen und Zunge ab. Über die Mundschleimhäute gelangt das krebserregende Nikotin in die Blutbahn, wodurch sich die Adern zusammenziehen. Darum gilt Rauchen als allgemein schädigend für die Durchblutung im Körper. Für den Mund-und Rachenraum hat dies erhebliche Folgen: Da ihr Zahnfleisch schlechter durchblutet ist, sind Raucher anfälliger für bakterielle Entzündungen (Parodontitis) in der Mundhöhle. Hier kommt hinzu, dass aufgrund der verengten Blutgefäße, Entzündungsherde oft sehr schwer erkannt werden weil das typische Zahnfleischbluten ausbleibt. Parodontitis wird dann oft verspätet behandelt. Dadurch kann es zu Schädigungen der gesamten Zahnhalteapparatur kommen.</p>
<p><strong>Verlust der Zähne</strong></p>
<p>Infolge von Parodontalerkrankungen weisen Raucher viel häufiger lockere Zähne auf als Nichtraucher. Zudem gelten Raucher als besonders anfällig für Karies. Greifen diese Irritationen auf den Kieferknochen über, kann dies den Verlust einzelner Zähne bedeuten. Zudem besteht die Gefahr des Knochenschwunds innerhalb des Kieferapparats. Vor allem starke Raucher leiden häufig unter Entzündungen entlang des Zahnfleischsaumes rund um Zahnimplantate. Wird nicht rechtzeitig behandelt, kann sich die künstliche Zahnwurzel lösen und muss entfernt werden.</p>
<p><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/tabak9.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-7131" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/tabak9-300x133.png" alt="tabak9" width="300" height="133" /></a></p>
<p><strong>Krebsgefahr für Mundhöhle und Rachen</strong></p>
<p>Das Risiko, an Mundhölen-und Rachenkrebs zu erkranken, ist bei Rauchen um ein Vielfaches erhöht. Der Tabakkonsum kann bösartige Veränderungen der Mundschleimhaut hervorrufen, welche sich zu Vorstufen von Mundhöhlenkrebs entwickeln. Diese zeichnen sich häufig durch weiße Flecken (Leukoplakien) im Gaumen ab. Außerdem sind Raucher gefährdet für Kehlkopfkrebs und Speißeröhrenkrebs. Dies gilt auch für alle weiteren Organe, die beim Rauchen in direkten Kontakt mit dem Tabakqualm kommen. Dies betrifft vor allem die Lunge. Wer bereits wenige Zigaretten pro Woche qualmt, setzt sich der Gefahr aus, an Lungenkrebs zu erkranken.</p>
<p><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/tabak6.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7128" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/tabak6-200x300.jpg" alt="tabak6" width="200" height="300" /></a></p>
<p><strong>Ein Rauchstopp lohnt sich</strong></p>
<p>Auch wer bereits lange Zeit am Glimmstengel hängt, hat die Chance der Krebsgefahr zu entkommen. Bereits drei bis fünf Jahre nach einem Rauchstopp, nimmt das Risiko an Mundhöhlenkrebs zu erkranken deutlich ab. Nach 20 Jahren gilt es sogar als genauso gering, wie das eines Nichtrauchers. Auch typische Begleiterscheinungen des Rauchens wie Entzündungen der Zahnfleischtaschen, der Abbau des Kieferknochens oder störender Mundgeruchlassen mit der Zeit im Anschluss an einen Rauchstopp nach.</p>
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		<title>Neuer Vertriebspartner Ancar: JS Dental S.A.</title>
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		<pubDate>Thu, 24 May 2018 13:33:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[4nc4r0nl1n3]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ancar News]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuer Vertriebspartner Ancar: JS Dental S.A. Ancar freut sich, Ihnen einen neuen Vertriebspartner für die Schweiz vorstellen zu können: JS Dental. Dieses erfahrene und unternehmungslustige Team garantiert Zahnärzten und Kliniken einen exzellenten Service. Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Jerôme Schaffter oder Nancy Escobar. Impasse des Jonquilles 7 2518 Nods 00 41 79 722 77 [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Neuer Vertriebspartner Ancar: JS Dental S.A.</p>
<p>Ancar freut sich, Ihnen einen neuen Vertriebspartner für die Schweiz vorstellen zu können: JS Dental.<br />
Dieses erfahrene und unternehmungslustige Team garantiert Zahnärzten und Kliniken einen exzellenten Service.<br />
Für weitere Informationen kontaktieren Sie bitte Jerôme Schaffter oder Nancy Escobar.</p>
<p>Impasse des Jonquilles 7<br />
2518 Nods</p>
<p>00 41 79 722 77 02<br />
info@jsdental.ch<br />
www.jsdental.ch</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die erste Zahnärztin in Deutschland: Henriette Hirschfeld-Tiburtius</title>
		<link>https://www.ancar-online.com/de/blog/die-erste-zahnaerztin-in-deutschland-henriette-hirschfeld-tiburtius/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2018 06:25:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[4nc4r0nl1n3]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessante Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Henriette Hirschfeld-Tiburtius (14.02.1834 – 25.08.1911) war die erste approbierte und promovierte Zahnärztin in Deutschland und damit so etwas wie die Vorreiterin aller deutschen Zahnärztinnen. Im Gegensatz zur heutigen Zeit, in der man, um Zahnärztin zu werden, kaum noch geschlechtsspezifische Hürden überspringen muss, musste Henriette Hirschfeld-Tiburtius ganze Kontinente wechseln, um ihr Berufsziel zu erreichen. Henriette Hirschfeld, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Henriette Hirschfeld-Tiburtius (14.02.1834 – 25.08.1911) war die erste approbierte und promovierte Zahnärztin in Deutschland und damit so etwas wie die Vorreiterin aller deutschen Zahnärztinnen. Im Gegensatz zur heutigen Zeit, in der man, um Zahnärztin zu werden, kaum noch geschlechtsspezifische Hürden überspringen muss, musste Henriette Hirschfeld-Tiburtius ganze Kontinente wechseln, um ihr Berufsziel zu erreichen.</p>
<p><span id="more-7092"></span></p>
<p>Henriette Hirschfeld, geborene Pagelsen, war nach einer missglückten Ehe (ihr Mann war trinksüchtig) nicht nur eine der wenigen geschiedenen Frauen zu ihrer Zeit, sondern auch vollkommen mittellos. Ihre finanzielle Not führte sie, gepaart mit ihrem Tatendrang und ihrem ausgeprägten Emanzipationsbewusstsein, dazu, ihren lang gehegten Traum, Zahnärztin zu sein, im Alter von 32 Jahren doch noch in die Tat umzusetzen. Henriette hatte als Kind oft starke Zahnschmerzen gehabt – ihre traumatischen Erfahrungen mit gefühllosen und ungeschulten Zahnbehandlern führten zu dem Wunsch, selber Zahnärztin zu werden und es besser zu machen.</p>
<p>Dieses Vorhaben war in Deutschland jedoch noch revolutionär. Um als anerkannter Zahnarzt in Deutschland arbeiten zu dürfen, brauchte man schon Mitte des 19. Jahrhunderts eine Hochschulausbildung. Frauen allerdings war der Zugang zu deutschen Hochschulen bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts verwehrt.</p>
<p><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/henriette-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7094" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/henriette-2-300x127.jpg" alt="henriette 2" width="300" height="127" /></a></p>
<p>Die einzige Möglichkeit, diese Ausbildungs-Hürde zu überwinden, bestand für Henriette darin, in den USA zu studieren. Sie machte daher 1867 als allein stehende Frau die lange Überfahrt von Hamburg nach New York mit dem Schiff. In New York angekommen, der englischen Sprache noch nicht wirklich mächtig, ging es weiter nach Philadelphia – an das Pennsylvania College of Dental Surgery.</p>
<p>Dort wusste man allerdings noch nichts von seinem „Glück“, als eine der ersten Universitäten der USA einer Frau das Zahnmedizin-Studium zu erlauben. Es war dann auch eher ihren Fürsprechern und ihren beharrlichen Hausbesuchen bei den Fakultätsmitgliedern zu verdanken, dass sie als zweite Frau in den USA überhaupt zum Studium der Zahnmedizin zugelassen wurde.</p>
<p>Als einzige Frau unter männlichen Kommilitonen wurde sie nach anfänglicher Ablehnung durch ihre Freundlichkeit und ihren Fleiß bald zur „little mother of the class“ erhoben. Nur die Fakultätsleitung sperrte sich, sie als Studentin voll anzuerkennen. Ihre anatomischen Studien musste sie aus Schicklichkeitsgründen zum Beispiel noch einige Zeit am Women´s Medical College machen.</p>
<p>Nach zwei Jahren Ausbildungszeit wurde Henriette Hirschfeld am 27. Februar 1869 im Alter von 35 Jahren der Titel „Doktor of Dental Surgery“ verliehen.</p>
<p>Nach ihrem Abschluss in den USA kehrte sie nach Deutschland zurück und eröffnete in Berlin in einer Parallelstraße zur Straße „Unter den Linden“ (Behrenstrasse 30 / Ecke Charlottenstraße) ihre erste Praxis.</p>
<p>Wenn Henriette Hirschfeld auch von ihren Kommilitonen in Amerika akzeptiert worden war, so war es doch anfangs schwierig, die deutschen Patienten davon zu überzeugen, dass auch eine Frau etwas vom „Handwerk“ verstand. Doch die erste und damals einzige Zahnärztin Deutschlands hatte es sich zum Prinzip gemacht, nur Frauen und Kinder zu behandeln, und schon nach kurzer Zeit kamen die Patienten ohne Unterlass. Ihr exzellenter Ruf als Zahnärztin wurde durch ihre Benennung zur Hofärztin der Kronprinzessin Viktoria, ihrer Kinder und gelegentlich auch des Ehegatten bestätigt. Und auch die gelegentlichen männlichen Patienten wussten nur Gutes über sie zu sagen (Zitat aus dem Jahr 1874): „Ich musste […] an unsere erste und einzige Zahnärztin denken, an die kleine, überaus zarte und schwächliche Frau Dr. Tiburtius, die mir erst kürzlich mit so großer Geschicklichkeit einen colossalen Backenzahn mittels Gasbetäubung ausgezogen hat.“</p>
<p><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/henriette.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-7093" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/henriette.jpg" alt="henriette" width="250" height="188" /></a></p>
<p>Nicht allein mit ihrer Karriere ging es aufwärts, sondern auch in ihrem Privatleben. 1871 heiratete sie ihren langjährigen Freund (und Militärarzt a. D.) Karl Tiburtius – beide 38-jährig -, Henriette als angebliche Witwe, da ihre Scheidung 1863 in den damaligen bürgerlichen Kreisen als nicht sozial akzeptabel totgeschwiegen wurde. Das Paar bekam zwei Söhne, bei der zweiten Geburt war Henriette Hirschfeld-Tiburtius mittlerweile 42 Jahre alt – ganz besonders im 19. Jahrhundert ein außergewöhnliches Alter, um Kinder zu bekommen. Außergewöhnlich war auch, dass Henriette trotz ihrer Mutterschaft nicht daran dachte, ihren Beruf aufzugeben – auch wenn Mutterschaft und Berufstätigkeit mit den bürgerlichen Grundwerten ihrer Zeit nicht vereinbar waren.</p>
<p>Henriette Hirschfeld-Tiburtius zog jedoch nicht nur ihre zwei Söhne groß, führte eine harmonische Ehe und arbeitete tagtäglich in ihrer Praxis: Sie engagierte sich auch noch leidenschaftlich für die wenig Begüterten, besonders für Frauen und Kinder. Selbst durch ihre erste Ehe und die damit verbundene Scheidungskrise verarmt und auf Erwerbsarbeit angewiesen, lag es ihr persönlich am Herzen, Frauen in der gleichen Lage zu unterstützen. 1876 gründete sie deswegen in einem Berliner Arbeiterviertel zusammen mit ihrer Schwägerin, der Ärztin Franziska Tiburtius und deren Kollegin Emilie Lehmus die erste von Frauen geleitete Poliklinik. Aufgrund der dort gemachten Erfahrungen folgte 1881 die Gründung einer Pflegestation speziell für Frauen und Kinder durch Henriette Hirschfeld-Tiburtius in ihrer alten Wohnung in der Berliner Friedrichstraße.</p>
<p><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/henriette-3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7095" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/henriette-3-234x300.jpg" alt="henriette 3" width="234" height="300" /></a></p>
<p>Wir entnahmen diese Informationen der Veröffentlichung von Zahnärztin Cécile Mack: „Henriette Hirschfeld-Tiburtius (1834-1911). Das Leben der ersten selbstständigen Zahnärztin Deutschlands“, erschienen Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 1999</p>
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		<title>10 Tipps, wie Sie Ihren Patienten die Angst vorm Zahnarzt nehmen</title>
		<link>https://www.ancar-online.com/de/blog/10-tipps-wie-sie-ihren-patienten-die-angst-vorm-zahnarzt-nehmen-2/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2018 10:43:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[4nc4r0nl1n3]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessante Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wartezeiten in Ihrer Zahnarzt-Praxis sind kurz, Ihre Mitarbeiter sind freundlich und Ihre Behandlung ist auf dem neuesten Stand der Technik. Mit anderen Worten: Sie haben eine tolle Zahnarzt-Praxis. Doch ein Problem bekommen Sie trotz Ihrer Bemühungen nicht in den Griff: die Angst mancher Patienten vorm Zahnarzt! Indem Sie die Gründe für die Dentalphobie besser [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Die Wartezeiten in Ihrer Zahnarzt-Praxis sind kurz, Ihre Mitarbeiter sind freundlich und Ihre Behandlung ist auf dem neuesten Stand der Technik. Mit anderen Worten: Sie haben eine tolle Zahnarzt-Praxis. Doch ein Problem bekommen Sie trotz Ihrer Bemühungen nicht in den Griff: die Angst mancher Patienten vorm Zahnarzt! Indem Sie die Gründe für die Dentalphobie besser verstehen, helfen Sie Ihren Patienten, diese Ängste zu überwinden — und machen Ihre Praxis gleichzeitig noch erfolgreicher. In der folgenden Liste erklären wir Ihnen die 10 häufigsten Ängste Ihrer Patienten — und geben Ihnen Lösungsansätze an die Hand, die Sie ganz leicht umsetzen können </span></h5>
<p><span id="more-7090"></span></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;"> <a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7081" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-3-200x300.jpg" alt="dentist 3" width="200" height="300" /></a></span></span></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;">Nummer 1: Angst vorm Spritzen</span></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;">Die Angst vor Spritzen ist keine Einbildung, sondern ganz real! Sie können diese häufige Angst jedoch deutlich reduzieren, indem Sie sich vor der Behandlung Zeit für ein intensives Gespräch mit Ihren Patienten nehmen. Fragen Sie sie zum Beispiel, ob es einfacher für sie ist, wenn sie die Spritze nicht sehen. Klären Sie Ihre Patienten auch über die verschiedenen Narkosemöglichkeiten auf. Inzwischen ist zudem eine ganze Reihe neuer Geräte auf dem Markt, die das Spritzen weniger schmerzhaft machen.</p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 2: Angst vor Kontrollverlust</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Viele Patienten haben Angst vor dem Gefühl, auf dem Zahnarzt-Stuhl die Kontrolle zu verlieren. Ein gutes Rezept dagegen: Sprechen Sie vor und während des Eingriffs mit Ihren Patienten und erklären Sie Ihnen immer genau, was Sie tun. Vereinbaren Sie auch ein Zeichen, mit dem Ihr Patient Ihnen signalisieren kann, wenn er eine Pause benötigt oder eine Frage hat. Ihre Patienten fühlen sich sicherer, wenn Sie von sich aus für größtmögliches Vertrauen sorgen.</span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7079" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-1-300x200.jpg" alt="dentist 1" width="300" height="200" /></a></h2>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 3: Angst vor unangenehmem Praxis-Geruch</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Auch wenn Ihre Patienten wissen, wie sich der typische, ganz eigene Geruch von Zahnarzt-Praxen zusammensetzt:</span><span style="box-sizing: border-box;"> Sie werden ihn deshalb nicht unbedingt angenehmer finden. Minimieren Sie den für manche eher unangenehmen Geruch, indem Sie für eine gute Luftzirkulation sorgen oder in Ihren Praxisräumen spezielle Lufterfrischer aufstellen. Aromatherapie ist eine weitere gute Möglichkeit: Lavendelöl hat in Zahnarzt-Praxen </span><a style="box-sizing: border-box; transition: color 0.4s ease, text-shadow 0.4s ease, background-color 0.4s ease, border-color 0.4s ease, box-shadow 0.4s ease, opacity 0.4s ease;" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4199191/" target="_blank"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif; color: #003d65; text-decoration: none; text-underline: none;"><span style="box-sizing: border-box;">erwiesenermaßen</span></span></a><span style="box-sizing: border-box;"> eine entspannende Wirkung.</span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 4: Angst vor Schmerzen</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Die Angst vor Schmerzen bei der Behandlung ist immer noch eine der häufigsten Befürchtungen vieler Patienten — obwohl es exzellente, neue Methoden gibt, die für eine nahezu schmerzfreie Zahnbehandlung sorgen. Bieten Sie Ihren Patienten die neuesten Narkoseoptionen und Laser-Behandlungen</span><span style="box-sizing: border-box;"> an, um die Angst vor Schmerzen zu minimieren.</span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 5: Angst auf Grund unangenehmer Erfahrungen</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Ein </span><a style="box-sizing: border-box; transition: color 0.4s ease, text-shadow 0.4s ease, background-color 0.4s ease, border-color 0.4s ease, box-shadow 0.4s ease, opacity 0.4s ease;" href="http://www.webmd.com/oral-health/features/dont-fear-the-dentist" target="_blank"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif; color: #003d65; text-decoration: none; text-underline: none;"><span style="box-sizing: border-box;">häufiger Grund</span></span></a><span style="box-sizing: border-box;"> für die Angst vor der Zahnbehandlung sind frühere schlechte Erfahrungen. Sprechen Sie mit solchen Patienten über ihre Ängste. Erklären Sie ganz konkret, wie Sie dafür sorgen werden, dass sich diese negativen Erfahrungen nicht wiederholen. Einige Patienten lassen sich z.B. gut mit einfachen Mitteln wie einem MP3-Player ablenken und beruhigen.</span></span></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-5.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7082" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-5-300x193.jpg" alt="dentist 5" width="300" height="193" /></a></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 6: Angst vorm Bohren</span></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Zahnärztliche Behandlungen können als sehr laut empfunden werden. Sorgen Sie dafür, dass unangenehme Geräusche — v.a. die des Bohrers — weniger deutlich wahrgenommen werden. Geräuschmindernde Kopfhörer sind eine einfache Möglichkeit dazu. Am besten schließend Sie diese an Musik- oder Fernsehgeräte an, bei denen die Patienten die Lautstärke selbst kontrollieren können.</span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 7: Angst vor Ermahnungen</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Die meisten Menschen wissen, dass ihre Zahnpflege nicht perfekt ist und wollen nicht auch noch bei jedem Zahnarzt-Besuch daran erinnert werden. Manche Zahnärzte garantieren sogar: keine Ermahnungen</span><span style="box-sizing: border-box;">! Machen Sie den Praxisbesuch für Ihre Patienten nicht noch unangenehmer, als er möglicherweise ohnehin schon für sie ist. Wenn es bei der Mundhygiene etwas zu beanstanden gibt, formulieren Sie dies lieber positiv als Vorschlag und nicht als Kritik.</span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 8: Angst vor körperlichem Übergriff und Klaustrophobie</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Manche Patienten empfinden es als wahrhaftigen körperlichen Übergriff, wenn sie ihren Mund öffnen müssen und jemanden anderen — Sie! — darin herumwerkeln lassen. Sie fühlen sich im Zahnarztstuhl, angestrahlt von grellem Licht, wie gefangen und werden klaustrophobisch. Bieten Sie solchen Patienten an, jederzeit eine Pause zu machen. Sorgen Sie für eine beruhigende Atmosphäre — und kommunizieren Sie viel mit ihren Patienten! Manchmal kann auch eine Betäubung genau das richtige Mittel sein. </span></span></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7080" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-2-300x169.jpg" alt="dentist 2" width="300" height="169" /></a></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 9: Angst vor hohen Kosten</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Mehr als 40 Prozent aller Amerikaner </span><span style="box-sizing: border-box;">lassen den Zahnarzt-Besuch regelmäßig ausfallen — aus Angst vor hohen Kosten! Auch viele deutsche Patienten fürchten, dass die zahnärztliche Behandlung sehr teuer wird. Zeigen Sie Verständnis für diese Sorgen. Am besten begegnen Sie ihnen, indem Sie vor der Behandlung alle Kosten ganz genau mit dem Patienten besprechen und im Heil- und Kostenplan detailliert aufschlüsseln, was die Krankenkassen übernehmen und was nicht — dazu sind Sie im Übrigen sogar gesetzlich verpflichtet.</span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 10: Angst vor der Zahnarzt-Praxis selbst</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Manche Patienten gruselt es allein bei der Vorstellung, eine Zahnarzt-Praxis zu betreten. Hilfreich ist es, wenn Sie Ihre Räumlichkeiten so angenehm wie möglich gestalten: Aromatherapie, Musik, Fernsehen und selbstverständlich ein einfühlsames Praxis-Team können viel dazu beitragen, dass Ihre Patienten sich in Ihrer Praxis wohl fühlen. Es gibt sogar Zahnärzte, die ihre Praxen in regelrechte </span><a style="box-sizing: border-box; transition: color 0.4s ease, text-shadow 0.4s ease, background-color 0.4s ease, border-color 0.4s ease, box-shadow 0.4s ease, opacity 0.4s ease;" href="http://www.yourdentistryguide.com/dental-spas/" target="_blank"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif; color: #003d65; text-decoration: none; text-underline: none;"><span style="box-sizing: border-box;">Wellness-Oasen</span></span></a><span style="box-sizing: border-box;">  verwandelt haben…</span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Wie Ihre Patienten die Angst vor der Zahnbehandlung verlieren</span></h2>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;"><span style="box-sizing: border-box;">Am wirksamsten sorgen Sie für eine angstfreie Zahnbehandlung, indem Sie viel mit Ihren Patienten sprechen, einfühlsam sind und ihnen stets die bestmögliche Behandlung anbieten. Wenn Ihre Patienten wissen, was sie in Ihrer Praxis erwartet und wenn sie Ihnen vertrauen, dann werden sie sicher immer wieder zu Ihnen kommen — und Sie ihren Freunden und Bekannten empfehlen! Sorgen Sie dafür, dass die Patienten sich bei Ihnen so wohl wie möglich fühlen. Das wird die meisten Ängste und Befürchtungen zum Verschwinden bringen.</span></span></h2>
]]></content:encoded>
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		<title>10 Tipps, wie Sie Ihren Patienten die Angst vorm Zahnarzt nehmen</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2018 10:36:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[4nc4r0nl1n3]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Interessante Neuigkeiten]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wartezeiten in Ihrer Zahnarzt-Praxis sind kurz, Ihre Mitarbeiter sind freundlich und Ihre Behandlung ist auf dem neuesten Stand der Technik. Mit anderen Worten: Sie haben eine tolle Zahnarzt-Praxis. Doch ein Problem bekommen Sie trotz Ihrer Bemühungen nicht in den Griff: die Angst mancher Patienten vorm Zahnarzt! Indem Sie die Gründe für die Dentalphobie besser [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Die Wartezeiten in Ihrer Zahnarzt-Praxis sind kurz, Ihre Mitarbeiter sind freundlich und Ihre Behandlung ist auf dem neuesten Stand der Technik. Mit anderen Worten: Sie haben eine tolle Zahnarzt-Praxis. Doch ein Problem bekommen Sie trotz Ihrer Bemühungen nicht in den Griff: die Angst mancher Patienten vorm Zahnarzt! Indem Sie die Gründe für die Dentalphobie besser verstehen, helfen Sie Ihren Patienten, diese Ängste zu überwinden — und machen Ihre Praxis gleichzeitig noch erfolgreicher. In der folgenden Liste erklären wir Ihnen die 10 häufigsten Ängste Ihrer Patienten — und geben Ihnen Lösungsansätze an die Hand, die Sie ganz leicht umsetzen können </span></h5>
<p><span id="more-7085"></span></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;"> <a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-3.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7081" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-3-200x300.jpg" alt="dentist 3" width="200" height="300" /></a></span></span></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;">Nummer 1: Angst vorm Spritzen</span></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;">Die Angst vor Spritzen ist keine Einbildung, sondern ganz real! Sie können diese häufige Angst jedoch deutlich reduzieren, indem Sie sich vor der Behandlung Zeit für ein intensives Gespräch mit Ihren Patienten nehmen. Fragen Sie sie zum Beispiel, ob es einfacher für sie ist, wenn sie die Spritze nicht sehen. Klären Sie Ihre Patienten auch über die verschiedenen Narkosemöglichkeiten auf. Inzwischen ist zudem eine ganze Reihe neuer Geräte auf dem Markt, die das Spritzen weniger schmerzhaft machen.</p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 2: Angst vor Kontrollverlust</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Viele Patienten haben Angst vor dem Gefühl, auf dem Zahnarzt-Stuhl die Kontrolle zu verlieren. Ein gutes Rezept dagegen: Sprechen Sie vor und während des Eingriffs mit Ihren Patienten und erklären Sie Ihnen immer genau, was Sie tun. Vereinbaren Sie auch ein Zeichen, mit dem Ihr Patient Ihnen signalisieren kann, wenn er eine Pause benötigt oder eine Frage hat. Ihre Patienten fühlen sich sicherer, wenn Sie von sich aus für größtmögliches Vertrauen sorgen.</span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7079" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-1-300x200.jpg" alt="dentist 1" width="300" height="200" /></a></h2>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 3: Angst vor unangenehmem Praxis-Geruch</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Auch wenn Ihre Patienten wissen, wie sich der typische, ganz eigene Geruch von Zahnarzt-Praxen zusammensetzt:</span><span style="box-sizing: border-box;"> Sie werden ihn deshalb nicht unbedingt angenehmer finden. Minimieren Sie den für manche eher unangenehmen Geruch, indem Sie für eine gute Luftzirkulation sorgen oder in Ihren Praxisräumen spezielle Lufterfrischer aufstellen. Aromatherapie ist eine weitere gute Möglichkeit: Lavendelöl hat in Zahnarzt-Praxen </span><a style="box-sizing: border-box; transition: color 0.4s ease, text-shadow 0.4s ease, background-color 0.4s ease, border-color 0.4s ease, box-shadow 0.4s ease, opacity 0.4s ease;" href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4199191/" target="_blank"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif; color: #003d65; text-decoration: none; text-underline: none;"><span style="box-sizing: border-box;">erwiesenermaßen</span></span></a><span style="box-sizing: border-box;"> eine entspannende Wirkung.</span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 4: Angst vor Schmerzen</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Die Angst vor Schmerzen bei der Behandlung ist immer noch eine der häufigsten Befürchtungen vieler Patienten — obwohl es exzellente, neue Methoden gibt, die für eine nahezu schmerzfreie Zahnbehandlung sorgen. Bieten Sie Ihren Patienten die neuesten Narkoseoptionen und Laser-Behandlungen</span><span style="box-sizing: border-box;"> an, um die Angst vor Schmerzen zu minimieren.</span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 5: Angst auf Grund unangenehmer Erfahrungen</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Ein </span><a style="box-sizing: border-box; transition: color 0.4s ease, text-shadow 0.4s ease, background-color 0.4s ease, border-color 0.4s ease, box-shadow 0.4s ease, opacity 0.4s ease;" href="http://www.webmd.com/oral-health/features/dont-fear-the-dentist" target="_blank"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif; color: #003d65; text-decoration: none; text-underline: none;"><span style="box-sizing: border-box;">häufiger Grund</span></span></a><span style="box-sizing: border-box;"> für die Angst vor der Zahnbehandlung sind frühere schlechte Erfahrungen. Sprechen Sie mit solchen Patienten über ihre Ängste. Erklären Sie ganz konkret, wie Sie dafür sorgen werden, dass sich diese negativen Erfahrungen nicht wiederholen. Einige Patienten lassen sich z.B. gut mit einfachen Mitteln wie einem MP3-Player ablenken und beruhigen.</span></span></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-5.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7082" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-5-300x193.jpg" alt="dentist 5" width="300" height="193" /></a></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 6: Angst vorm Bohren</span></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Zahnärztliche Behandlungen können als sehr laut empfunden werden. Sorgen Sie dafür, dass unangenehme Geräusche — v.a. die des Bohrers — weniger deutlich wahrgenommen werden. Geräuschmindernde Kopfhörer sind eine einfache Möglichkeit dazu. Am besten schließend Sie diese an Musik- oder Fernsehgeräte an, bei denen die Patienten die Lautstärke selbst kontrollieren können.</span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 7: Angst vor Ermahnungen</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Die meisten Menschen wissen, dass ihre Zahnpflege nicht perfekt ist und wollen nicht auch noch bei jedem Zahnarzt-Besuch daran erinnert werden. Manche Zahnärzte garantieren sogar: keine Ermahnungen</span><span style="box-sizing: border-box;">! Machen Sie den Praxisbesuch für Ihre Patienten nicht noch unangenehmer, als er möglicherweise ohnehin schon für sie ist. Wenn es bei der Mundhygiene etwas zu beanstanden gibt, formulieren Sie dies lieber positiv als Vorschlag und nicht als Kritik.</span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 8: Angst vor körperlichem Übergriff und Klaustrophobie</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Manche Patienten empfinden es als wahrhaftigen körperlichen Übergriff, wenn sie ihren Mund öffnen müssen und jemanden anderen — Sie! — darin herumwerkeln lassen. Sie fühlen sich im Zahnarztstuhl, angestrahlt von grellem Licht, wie gefangen und werden klaustrophobisch. Bieten Sie solchen Patienten an, jederzeit eine Pause zu machen. Sorgen Sie für eine beruhigende Atmosphäre — und kommunizieren Sie viel mit ihren Patienten! Manchmal kann auch eine Betäubung genau das richtige Mittel sein. </span></span></p>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-2.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-7080" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/dentist-2-300x169.jpg" alt="dentist 2" width="300" height="169" /></a></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 9: Angst vor hohen Kosten</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Mehr als 40 Prozent aller Amerikaner </span><span style="box-sizing: border-box;">lassen den Zahnarzt-Besuch regelmäßig ausfallen — aus Angst vor hohen Kosten! Auch viele deutsche Patienten fürchten, dass die zahnärztliche Behandlung sehr teuer wird. Zeigen Sie Verständnis für diese Sorgen. Am besten begegnen Sie ihnen, indem Sie vor der Behandlung alle Kosten ganz genau mit dem Patienten besprechen und im Heil- und Kostenplan detailliert aufschlüsseln, was die Krankenkassen übernehmen und was nicht — dazu sind Sie im Übrigen sogar gesetzlich verpflichtet.</span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Nummer 10: Angst vor der Zahnarzt-Praxis selbst</span></h2>
<p style="background: white; box-sizing: border-box; margin: 0cm 0cm 19.2pt 0cm;"><span style="box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65;">Manche Patienten gruselt es allein bei der Vorstellung, eine Zahnarzt-Praxis zu betreten. Hilfreich ist es, wenn Sie Ihre Räumlichkeiten so angenehm wie möglich gestalten: Aromatherapie, Musik, Fernsehen und selbstverständlich ein einfühlsames Praxis-Team können viel dazu beitragen, dass Ihre Patienten sich in Ihrer Praxis wohl fühlen. Es gibt sogar Zahnärzte, die ihre Praxen in regelrechte </span><a style="box-sizing: border-box; transition: color 0.4s ease, text-shadow 0.4s ease, background-color 0.4s ease, border-color 0.4s ease, box-shadow 0.4s ease, opacity 0.4s ease;" href="http://www.yourdentistryguide.com/dental-spas/" target="_blank"><span style="font-family: 'Calibri',sans-serif; color: #003d65; text-decoration: none; text-underline: none;"><span style="box-sizing: border-box;">Wellness-Oasen</span></span></a><span style="box-sizing: border-box;">  verwandelt haben…</span></span></p>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white; box-sizing: border-box;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;">Wie Ihre Patienten die Angst vor der Zahnbehandlung verlieren</span></h2>
<h2 style="margin: 0cm; margin-bottom: .0001pt; background: white;"><span style="font-size: 12.0pt; font-family: 'bariol_regular',serif; color: #003d65; font-weight: normal;"><span style="box-sizing: border-box;">Am wirksamsten sorgen Sie für eine angstfreie Zahnbehandlung, indem Sie viel mit Ihren Patienten sprechen, einfühlsam sind und ihnen stets die bestmögliche Behandlung anbieten. Wenn Ihre Patienten wissen, was sie in Ihrer Praxis erwartet und wenn sie Ihnen vertrauen, dann werden sie sicher immer wieder zu Ihnen kommen — und Sie ihren Freunden und Bekannten empfehlen! Sorgen Sie dafür, dass die Patienten sich bei Ihnen so wohl wie möglich fühlen. Das wird die meisten Ängste und Befürchtungen zum Verschwinden bringen.</span></span></h2>
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		<title>Ergonomie in der Zahnarztpraxis</title>
		<link>https://www.ancar-online.com/de/blog/ergonomie-in-der-zahnarztpraxis/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2018 10:12:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[4nc4r0nl1n3]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Ancar News]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Zahnarzt möchten Sie eine ergonomische Sitzhaltung, damit Sie ohne körperliche Beschwerden weiter arbeiten können. Ein sehr hoher Anteil von Zahnärzten (65%) und Dentalhygieniker (90%) hat körperliche Beschwerden bei der täglichen Arbeit. Dieser hohe Anteil an Beschwerden wirkt sich negativ auf die Arbeit aus. Forschung zeigt uns, dass dies sogar der wichtigste Grund dafür ist, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Als Zahnarzt möchten Sie eine ergonomische Sitzhaltung, damit Sie ohne körperliche Beschwerden weiter arbeiten können. Ein sehr hoher Anteil von Zahnärzten (65%) und Dentalhygieniker (90%) hat körperliche Beschwerden bei der täglichen Arbeit. Dieser hohe Anteil an Beschwerden wirkt sich negativ auf die Arbeit aus. Forschung zeigt uns, dass dies sogar der wichtigste Grund dafür ist, dass Zahnärzte früher aufhören zu arbeiten (Brown, 2010). <span id="more-7034"></span></p>
<p>Rückenschmerzen sind häufig. Zum Beispiel kann der Schmerz verursacht werden durch:</p>
<ul>
<li>Körperliche Überanstrengung</li>
<li>zu enge Rückenmuskulatur (krampfartige Haltung)</li>
<li>Überlastung der Bandscheiben</li>
<li>Arthrose</li>
</ul>
<p>Um die Überlastung der Bandscheiben richtig zu verstehen, betrachten wir die intradiskale Druckmessung von Nachemson.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/tabel.png"><img class="alignnone size-medium wp-image-7035" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/05/tabel-300x184.png" alt="tabel" width="300" height="184" /></a></p>
<p>In dieser Abbildung wird deutlich, dass Sitzen eine schwere Last für den Rücken ist.</p>
<p><strong><u>Sitze gut</u></strong></p>
<p>Beginnen Sie mit einer guten Grundhaltung. Setzen Sie Ihre Füße fest auf den Boden, in Hüftweite. Der Kniewinkel beträgt etwa 110 Grad oder etwas mehr. Setzen Sie sich auf die Stuhllehne und benutzen Sie abwechselnd mit und ohne Lendenwirbelstütze. Sitzen Sie in einer entspannten, aktiven Haltung (S-Form). Der Rücken kann sich 10-20 Grad nach vorne biegen, verhindert aber (später) die Rotation. Um die S-Form gut zu erhalten und den Druck auf die unteren Bandscheiben zu reduzieren, sollten Sie die Bauchmuskeln leicht anspannen. Arbeiten Sie immer dynamisch und tauschen Sie Einstellungen aus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong><u>Tipps:</u></strong></p>
<p>Sitzen belastet den Rücken. Also muss man dynamisch arbeiten. Est ist besser den Patienten selbst aus dem Wartezimmer zu holen und sich während der Behandlung immer wieder zu bewegen. Bewege den Rücken während einer Unterhaltung mit dem Patienten.</p>
<p>Sitzen Sie abwechselnd aufrecht mit Rückenlehne und aktiv ohne Rückenlehne.</p>
<p>Achten Sie immer auf eine symmetrische Position. Bewegen Sie den Patienten so weit wie möglich, so dass Sie immer senkrecht zum Arbeitsbereich blicken.</p>
<p>Versuchen Sie abwechselnd lange und kurze Behandlungen. Besprechen Sie Ihre Terminplanung mit Ihren Assistent/in.</p>
<p><a href="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/04/backpain-1.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-6991" src="http://www.ancar-online.com/wp-content/uploads/2018/04/backpain-1-300x239.jpg" alt="backpain 1" width="300" height="239" /></a></p>
<p><strong><u>Arbeiten Sie nach den 4 ergonomischen Grundkriterien?</u></strong></p>
<ol>
<li>Oberkörper und Kopf symmetrisch aufrecht;</li>
<li>Arbeitsfeld in der Symmetrieebene</li>
<li>Lampe korrekt positioniert, parallel // mit Blickrichtung;</li>
<li>Instrumente in einem modifizierten Stiftgriff handhaben.</li>
</ol>
<p><strong><u>Checkliste ergonomische Arbeitsweise des Praktikers</u></strong></p>
<ol>
<li>Die Sitzhaltung ist gerade und symmetrisch aufrecht, die Schultern hängen und die Oberarme befinden sich neben dem Oberkörper; die Unterarme sind leicht angehoben.</li>
<li>Der Winkel zwischen unterem und oberem Bein beträgt etwa 110 °, während Sie auf dem Sitz richtig nach hinten sitzen, wobei die Rückenlehne an der Ober- / Rückseite des Beckens anliegt, so dass, sich der Rücken nicht nach hinten krümmen kann (C-Rücken).</li>
<li>Die Beine sind mäßig ausgebreitet und die Füße sind flach auf dem Boden, während sich der Fußschalter neben einem der Füße befindet, so dass dieser Fuß während der Behandlung nicht zur Seite gerichtet ist.</li>
<li>Die Rückenlehne ist ungefähr horizontal angeordnet, so dass der Patient horizontal ist und der Arzt sich frei bewegen kann, wobei sich die oberen Beine unter der Rückenlehne, des Behandlungsstuhls befinden.</li>
<li>Der Kopf des Patienten wird in 3 Richtungen gedreht, so dass der Arbeitsbereich symmetrisch vor der Brust und so weit wie möglich senkrecht zum Arbeitsbereich platziert wird.</li>
<li>Der Strahl der Zahnarztlampe verläuft so parallel wie möglich zur Augenrichtung.</li>
<li>Während der Behandlung wird der Kopf des Patienten gedreht und die Position des Arztes angepasst..</li>
<li>Die Instrumente werden mit den ersten drei Fingern gebeugt um das Instrument gehalten, wobei die Fingerspitzen einen Dreipunktkontakt bilden, während der vierte und der fünfte Finger unterstützend wirken.</li>
<li>Die Instrumente befinden sich so weit wie möglich im Sichtfeld des Bedieners; Handinstrumente bei 20-25 cm und andere Instrumente bei 30-40 cm.</li>
</ol>
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